AION Free-to-Play: Was sich seit dem Start des beliebten Fantasy-MMOs geändert hat

Karlsruhe, 10.02.2012 – Bereits seit dem Jahr 2009 bevölkern abenteuerhungrige Spieler die Ländereien und Gebiete der Fantasy-Welt Atreia im Online-Rollenspiel AION. Doch was hat sich seit dem Start verändert? Mit zahlreichen Updates wurde auf die Wünsche der Community eingegangen und das Spiel kontinuierlich ausgebaut und erweitert. Dazu gehören neben unzähligen Features und Funktionen sowohl Standards des MMO-Genres wie neue Instanzen, bessere Belohnungssysteme und bessere Levelmöglichkeiten durch Quests, als auch Innovationen wie das Mentorensystem, bei dem erfahrene Spieler Anfängern unter die Arme greifen, wovon beide profitieren.

Die signifikantesten Änderungen und Erweiterungen, die im Lauf der Zeit hinzukamen, zeigen wir nachfolgend auf.

Mehr Quests, bessere Belohnungen (1.9)

Über 3.900 Aufgaben warten inzwischen auf abenteuerlustige Helden. Bereits mit dem ersten Patch hat NCsoft eine ganze Ladung neuer, zusammenhängender Quests veröffentlicht. Spieler können somit in der aktuellen Version die Maximalstufe allein durch Erfüllung von Quests und anderen spannenden Aufgaben erreichen.

Neue Gebiete & Einführung von Soloinstanzen sorgen für Abwechslung (2.0)

Da viele Spieler mit ihren Charakteren bereits die einstige Maximalstufe erreicht hatten, wurde diese in Version 2.0 auf  55 angehoben, zeitgleich fand mit Balaurea das erste neue Gebiet Einzug ins Spiel. Neben weiteren Dungeons konnten die Helden Atreias nun auch erstmalig die eingeführten Soloinstanzen besuchen. Und um den Reisekomfort zwischen den einzelnen Landstrichen zu erhöhen, dienen seither zusätzlich Windkanäle und Geysire als zügiges Transportmittel. 

Das Mentorensystem: Erfahrene Spieler greifen Anfängern unter die Arme (2.5)

Unter dem Namen „Empyrianischer Ruf“ brachte NCsoft Mitte 2011 weitere Features nach Atreia, allen voran das neuartige Mentorensystem. Dieses erleichtert ungeübten Spielern den Einstieg, und belohnt höherstufige Charaktere für die Unterstützung der Anfänger. Den Mentoren werden Medaillen verliehen, die sie gegen nützliche Gegenstände eintauschen können; die angeleiteten Spieler wiederum erhalten Erfahrungspunkte und einen Teil der Beute aus den gemeinsam bestandenen Abenteuern.

Version 2.5 brachte zudem das von Fans langersehnte Grafikupdate sowie weitere Interaktionsmöglichkeiten mit den Miols, kleinen haustierartigen Begleitern, die unter anderem zusätzlichen Platz für Ausrüstungsgegenstände bieten oder selbstständig gefundene Beute einsammeln.

Viel Feind, viel Ehr‘: frisches Futter im Bereich PvP und Instanzen (2.7)

Freunde zünftiger Spieler gegen Spieler-Duelle freuten sich bei Einführung des bislang letzten großen Updates 2.7 besonders über die „Feuerprobe der Rivalen“ getauften Arenen und die Möglichkeit, neue aufwertbare Waffen und Rüstungen zu erbeuten. Teamarbeit fordert hingegen der epische Boss-Kampf, der in Padmarashkas Höhle in einem Schlachtzug von 48 mutigen Helden bestritten werden kann.

Wie geht es weiter?

Die Entwickler arbeiten derzeit mit Hochdruck am kommenden Content-Update 3.0, das 2012 in Europa veröffentlicht wird – zahlreiche neue Features im Gepäck. „Neben unserem Hauptfokus, der Umstellung von AION auf unser Free-to-Play-Modell, freuen wir uns bereits jetzt darauf, AION schon bald um neue, spannende Inhalte zu erweitern“, sagt Volker Boenigk, Executive Product Director bei Gameforge, und fügt hinzu: „AION wurde seit seinem Start kontinuierlich weiterentwickelt, und dies wird auch in Zukunft konsequent fortgeführt werden. Neue und innovative Inhalte, wie im Update 3.0 beispielsweise das Housing-System und das dynamischen Wetter-Feature, werden dazu beitragen, AION weiterhin als eines der weltweit bestbewerteten und beliebtesten MMOs zu etablieren. Auch über diese Updates hinaus werden wir unseren Teil dazu beitragen, den Spielern in den kommenden Jahren neue Herausforderungen zu bieten und den Spaß an und mit AION zu erhalten.“

Über Gameforge

Gameforge ist Europas führender Anbieter von Online-Spielen. Mit Hauptsitz in Karlsruhe bietet Gameforge derzeit 20 Spiele in mehr als 50 Sprachen an und hat weltweit mehr als 300 Millionen registrierte Spieler. Das Portfolio beinhaltet zwei Arten von Spielen: zum einen Client-basierte Massively Multiplayer Online-Spiele (MMOs), darunter Europas erfolgreichstes MMO Metin2, 4Story, die europäische Version von Wizard101 und die kommenden Free-to-play-Version von AION. Und zum anderen hochklassige browserbasierte Spiele wie die preisgekrönten Ikariam und OGame. Gameforge beschäftigt derzeit rund 600 Mitarbeiter an den Standorten Karlsruhe und Berlin. 2010 wurde Gameforge mit dem "TOP JOB - Arbeitgeber des Jahres" ausgezeichnet und vom Great Place to Work® Institute unter den besten deutschen Arbeitgebern des Jahres 2010 genannt.  


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